Normalerweise liegt das Kind während der Schwangerschaft mit dem Kopf nach oben in der Gebärmutter. In der Regel stellen sich 80 Prozent der Kinder bis zur 32.
Schwangerschaftswoche mit dem Kopf nach unten ein, weitere 15 Prozent erreichen diese Position bis zum Geburtstermin. Leider sind dies eben nicht alle, so dass etwa 5 Prozent der Geburten in Steißlage erfolgen.
Bei der Steiß- oder Beckenendlage handelt sich um eine Lageanomalie. Das bedeutet, das sich Ihr Kind mit dem Po nach unten gerichtet befindet. Das Kind kommt also mit dem Kopf nach oben und dem Steiß nach unten zur Welt. Bei Frühgeburten kommt die Steißlage mit 10-15 Prozent viel häufiger vor.
Die Steißlage wird unterteilt in: