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Pränataldiagnostik - AFP-Bestimmung


Ein erhöhtes Alpha-Fetoprotein (AFP) kann auf Schäden hinweisen

Das Alpha-Fetoprotein ist ein Eiweiß, welches vom Mutterkuchen und von der kindlichen Leber gebildet wird. Es wird in der 16.-18. Schwangerschaftswoche bestimmt und gibt Hinweise auf mögliche Schädigungen des Ungeborenen. Eine Erhöhung im Blut der Mutter oder im Fruchtwasser, kann ein Hinweis auf eine Spina bifida (offener Rückenmarkkanal) geben. Dagegen kann bei einem niedrigen AFP z.B. ein Down-Syndrom vorliegen.

Die Kosten einer AFP-Bestimmung werden von den gesetzlichen Krankenkassen nur bei medizinischer Begründung (z.B. Verdacht auf eine Fehlbildung) übernommen.

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Letzte Aktualisierung am 05.12.2008.

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