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Steriltätsdiagnostik Mann - Komplikationen


Kann es bei den Untersuchungen zu Komplikationen kommen?

Die Untersuchungen, die zur Sterilitätsdiagnostik des Mannes eingesetzt werden, sind in der Regel nicht invasiv. Das heißt es werden keine operativen Eingriffe am Körper vorgenommen und keine Geräte in den Körper eingeführt. Somit sind auch kaum Komplikationen bekannt, die im Rahmen dieser Untersuchungen auftreten.


Eine Ausnahme bildet die Hodenbiopsie. Dabei wird ein etwa 2mm3 großes Stück Hodengewebe entnommen und unter dem Mikroskop untersucht.

Bei diesem Eingriff kommt es in etwa 40 Prozent der Fälle zu einem vorübergehenden Abfall der Spermienproduktion. Nach etwa 4-5 Monaten wird bei den Betroffenen jedoch in der Regel der Ausgangswert der Spermienzahl wieder erreicht.

 

 


« Steriltätsdiagnostik Mann - Vor der Untersuchung

Letzte Aktualisierung am 25.03.2009.

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