Neben der oben beschriebenen medizinischen Methode zur Beobachtung des Zyklus haben sich auch so genannte Ovulationstests und Fertilitätsmonitore etabliert. Im Falle des Ovulationstests wird mit einem Teststäbchen der Anstieg des Lutenisierenden Hormons (LH) im Urin gemessen.
Dieser ist einige Tage vor dem Eisprung erhöht. Ähnlich funktionieren auch digitale Fertilitätsmonitore. Sie messen entweder die LH-Konzentration im Urin oder die Aufwachtemperatur der Frau. Die Zyklustage werden von diesem „Verhütungscomputer" mitgezählt, der so täglich die maximale Fruchtbarkeit der Frau anzeigt.
Einige dieser Computer sind sogar in der Lage, nicht nur eine eventuelle Schwangerschaft, sondern auch den errechneten Geburtstermin und das wahrscheinliche Geschlecht des Kindes anzuzeigen. Diese Computer sind allerdings auch mit einem Preis zwischen 150 und 700€ relativ teuer. Ovulationstests kosten in der Regel nicht mehr als 19€.