Voraussetzung dieser Behandlungsmethode ist ein ausführliches Beratungsgespräch mit einem kompetenten Arzt. Dieser muss sich zunächst ein Bild von der individuellen Hautbeschaffenheit des Patienten machen. Wichtig ist es dabei, den Arzt auch über bestehende Erkrankungen zu informieren, um jedes mögliche Risiko weitestgehend auszuschließen.
Nebenwirkungen und Komplikationen bei der Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure sind sehr selten. Nach der Behandlung können sich Hautrötungen, Schwellungen oder Schmerzen im Bereich der Injektionsstelle entwickeln. Diese Nebenwirkungen gehen in der Regel innerhalb von zwei bis drei Tagen wieder zurück.
Allergische, lokale Nebenwirkungen auf Hyaluronsäure sind ausgesprochen selten (1 Patient auf 2000).
Hyaluronsäure ist biologisch abbaubar, es handelt sich um ein steriles Gel nicht tierischen Ursprungs. So treten seltener Gewebereaktionen (beispielsweise in Form von bleibenden Knötchen) auf als bei nicht abbaubaren, dauerhaften Füllmaterialien.