Wie bei jedem operativen Eingriff kann es bei einer Brustverkleinerung zu Infektionen, Wundheilungsstörungen, überschießender Narbenbildung, Schwellungen und Blutungen kommen.
Außerdem ist nicht auszuschließen, dass das Gefühl in der Brustwarze oder angrenzenden Hautpartien durch den Eingriff gestört wird. Diese Taubheit oder Missempfindung verschwindet normalerweise nach einigen Wochen oder Monaten wieder, kann aber auch dauerhaft bestehen bleiben.
Durch die Verlagerung der Brustdrüse kann die Stillfähigkeit beeinträchtigt werden.
Es ist außerdem möglich, dass die Brüste nach dem Eingriff ungleich groß sind oder eine asymmetrische Form erhalten.
Auch die Narkose birgt gewisse Risiken, wie zum Beispiel allergische Reaktionen, Übelkeit und Erbrechen, über die der Anästhesist (Narkosearzt) die Patientin vor dem Eingriff aufklärt.