Bei einer Schweißdrüsenabsaugung wird das betroffene Hautareal der Achseln mit einer Lokalanästhesie betäubt und zwei wenige Millimeter große Schnitte ober- und unterhalb der Achsel gesetzt. Durch diese Schnitte wird eine Kanüle unter die Haut eingeführt und das durch die spezielle Anästhesielösung aufgeweichte Unterhautfettgewebe mitsamt der darin liegenden Schweißdrüsen abgesaugt.
Der gesamte Vorgang wird ambulant durchgeführt, dauert 20-30 Minuten und die Patienten können meist direkt danach entlassen werden.