Schon die ganz Kleinen können mit ökologischen Erzeugnissen versorgt werden. In den Anfangsmonaten sollte der Säugling nur gestillt werden. Ab etwa dem fünften Monat kann mit der Beikost angefangen werden. Im siebten Lebensmonat sollte spätestens Beikost gegeben werden.
Selbstverständlich gibt es Bio-Gläschenkost, die für die Kleinen geeignet ist. Eltern sollten dann auf das Bio-Siegel beziehungsweise das Bio-Logo der EU achten. In der Regel ist Bio-Glaskost hochwertig. Doch die Babynahrung kann auch selbst gekocht und zubereitet werden, möglichst aus Bio-Erzeugnissen.
Anfangs sollte das Kind mit reinem Gemüsebrei an die Beikost gewöhnt werden. Nach wenigen Wochen kann auf Kartoffel-Gemüse-Brei mit etwas Fett umgestellt werden und schließlich auch Brei aus Kartoffeln, Gemüse und Fleisch gegeben werden. Wenn schrittweise abgestillt wird, darf ein Milchbrei nicht vergessen werden, am besten mit Getreide. Auch Obstbrei ist eine gesunde und gute Variante. Mit diesen Breisorten ist eine gute Versorgung des Kindes mit allen wichtigen Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien gegeben. Ab einem Alter von zehn Monaten kann das Kind allmählich an der normalen (gesunden) Familienkost beteiligt werden, bis sie schließlich bald die gesamte Ernährung ausmacht.
Wenn Babynahrung aus dem Glas gekauft wird, sollte auf einige Dinge Wert gelegt werden. Die Liste der Zutaten wieObst beziehungsweise Gemüse oder Fleisch sollte kurz sein. Nicht zu viele Sorten oder Zusatzstoffe sollten sich in einem Glas finden. Breie mit Zutaten wie zu vielen Gewürzen, Nüssen oder Aromastoffen sollten gemieden werden, unter anderem um Allergien zu unterbinden. Extra-Zucker und zu viel Salz sollte auch nicht enthalten sein.