Triglyceride stellen die größte Gruppe der Nahrungsfette dar. Etwa 90% der mit der Nahrung aufgenommenen Fette sind Triglyceride. Sie bestehen aus dem Molekül Glycerin, an dem drei Fettsäuren hängen.
Wenn die Zahl der Triglyceride im Blut einen Wert von 200mg/dl übersteigt, wird von erhöhten Triglyceriden (Hypertriglyceridämie) gesprochen. Diese Erhöhung kann erblich bedingt sein, aber auch durch falsche Ernährung oder Erkrankungen verursacht werden.
Eine Erhöhung dieser Fette ist keine Krankheit im engeren Sinne, sondern führt eher zu Krankheiten, die vor allem das Herz-Kreislauf-System betreffen.