Fette und Öle haben je nach Sorte unterschiedliche Auswirkungen auf den Stoffwechsel des Menschen und können bei einem Übermaß an Genuss zu vielfältigen Krankheiten und auch Übergewicht führen. Besonders ein Übergewicht wird oft erst durch die hohe Zufuhr von Fetten möglich, die sich als schlechte Fette in Chips und Co. befinden. Zusätzliche körperliche Beschwerden bleiben je nach der Höhe des Übergewichtes nicht aus: Kurzatmigkeit, Belastungen der Knochen, Bluthochdruck, Beschwerden der Organe oder der Verdauung sind hierbei nur einige der möglichen Folgen eines zu starken Fettkonsums.
Neben der Unterscheidung zwischen tierischen und pflanzlichen Fett werden Fette und Öle nochmals unterteilt in die gesättigten und ungesättigten Fettsäuren, wobei die Basis der unterschiedlichen Fettarten auf verschiedenen Säuren aufbaut. Buttersäure und Linolsäure sind hierbei die bekanntesten unter der Bevölkerung, da diese Begriffe auch immer wieder beim Kochen oder Backen fallen. Sich auf die gesunden Fette, wie etwa aus natürlichem Vorkommen im Fisch oder auch der Griff nach Kaltgepressten Ölen (z.B. Olivenöl) zu konzentrieren hilft dem Organismus bei seiner Tätigkeit ohne jedoch eine körperliche Verfettung heraufzubeschwören. Zahlreiche Studien beweisen inzwischen, dass Menschen aus den mediterranen Regionen dieser Erde wesentlich gesünder sind als in den eingekapselten Ländern. Der Fokus liegt hierbei auf einer leichten Küche, in der viel Olivenöl benutzt oder auch ölhaltiges Gemüse, wie Auberginen, und Fisch gegessen wird. Auch in den heimischen Gefilden hierzulande kann man mit einem Austausch der ungesunden gegen gesunden Fetten eine optimale Ernährung betreiben.
Letzte Aktualisierung am 05.12.2008.