Es ist so: als kleinkind wurde von ärzten und/oder krankenschwestern an meinem penis herummanipuliert. Das löste als Kleinkind schon Erektionen aus, die nicht unangenehm waren. Darüberhinaus waren die "Heiler" sichtlich freudig erregt ob der sexuellen Reaktion des kind-Patienten.
Im Kindesalter spielte meine 2 Jahre jüngere cousiene gern an meinen Geschlechtsorganen und bot mir ihre an (Alter 6-9 Jahre).
Dasselbe erlebte ich auch mit einer Adoptivtochter von Verwandten meiner Eltern (wir spielten beim Übernachten im Kinderzimmer regelmäßig
gegenseitig an uns herum, obwohl wir wußten, daß wir das nicht sollten.
Aber da es nicht unangenehm war, taten wir es.
Dazu kam später die Masturbation ( Beginn ca. mit 11 Jahren ), welche sich unter Hinzuziehung sog. Aufklärungsbücher für Erwachsene bis zum Exzess steigerte. Wir haben dann auch beim Duschen in der Schwimmhalle
masturbiert und uns gegenseitig befriedigt. Aber das war nur selten der Fall. Unser schwuler Klassenlehrer hat dann auch eine Auswahl von Jungens ständig in seinem "Kabuff"- ein extra Raum, den nur er benutzte,
ständig in jeder Pause bei sich und um sich gehabt, genaueres wurde nicht bekannt. Neben der "normalen" Sexualität mit Mädchen entwickelten sich vorlieben wie das betrachten und befühlen von Säuglingen, die zum Beaufsichtigen übergeben wurden, später dann die eigenen Kinder, wenn auch nicht häufig, aber eben "nur mal kurz streicheln" und dann sehen, was passiert...
Ab wann ist dieses Verhalten als pädophil zu bewerten und habe ich es erlernt oder sind es die Gene, wie ich vermute, da hauptsächlich die Cousinen und auch die eigenen Kinder offenbar sexuell "abnorm" reagier(t)en? Ich mag nicht geduzt werden! Bitte erst nachdenken, dann antworten!

