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Beifuss - Anwendungsgebiete


Bei welchen Beschwerden kann Beifuß eingesetzt werden?

Beifuß wirkt appetitanregend, verdauungsfördernd, krampflösend und schweißtreibend. Er kann somit bei Appetitlosigkeit, Verdauungsbeschwerden, Durchfall und Erbrechen eingesetzt werden.

In der Volksmedizin wird Beifuß auch bei Nervenanspannung, Schlafstörungen, Muskelkater, Hämorrhoiden, Frauenleiden und Epilepsie verwendet.
Bei müden Beinen und Füßen, aber auch bei Rheuma soll Beifuß Linderung verschaffen.

Anwendung (Anwendungsgebiete / Art der Anwendung / Dauer der Anwendung)

Für die innerliche Anwendung als Tee bei Verdauungsbeschwerden und Appetitlosigkeit wird 1 TL getrockneter Blätter mit ca. 250 mL kochendem Wasser übergossen, ca. 1 - 2 Minuten ziehen gelassen und abgeseiht. Von dem Tee wird eine Tasse am Tag schluckweise getrunken.
Äußerlich kann Beifuß als Öl angewendet werden, indem die Füße und Beine damit eingerieben werden.

« Beifuß Beifuss - Gegenanzeigen & Nebenwirkungen »

Letzte Aktualisierung am 05.12.2008.

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