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Eiche - Gegenanzeigen & Nebenwirkungen


Gegenanzeigen - wann sollte Eiche nicht eingenommen werden?

Eichenpräparate sollten nicht während der Schwangerschaft oder Stillzeit angewendet werden.
Durchfälle bei Säuglingen und Kleinkinder sollten grundsätzlich von einem Arzt behandelt werden.

Bei nässenden, großflächigen Ekzemen, Hautverletzungen und großflächigen Hautschäden sollten keine Vollbäder angewendet werden. Auch bei Herzinsuffizienz, Hypertonie und bei fieberhaften und infektiösen Erkrankung ist von einer Anwendung abzuraten.
Ebenfalls nicht angewendet werden dürfen Eichenpräparate bei Magen- und Darmblutungen, Bluthusten und Bluterbrechen.

Nebenwirkungen - welche Nebenwirkungen kann Eiche hervorrufen?

Durch den hohen Gehalt an Gerbstoffen kann die Eiche bei falscher Dosierung giftig sein. Dies äußert sich z.B. durch Magenreizungen, Schleimhautentzündungen und Erbrechen. Auch eine Schädigung der Nieren und der Leber ist nicht auszuschließen.

Äußerlich angewendet, können großflächige Hautschäden auftreten.
Die Wirksamkeit anderer, gleichzeitig eingenommener Medikamente kann durch die Einnahme von Eichenpräparaten vermindert werden.

 


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Letzte Aktualisierung am 05.12.2008.

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