Während der Schwangerschaft oder Stillzeit sollten keine großen Mengen Knoblauch eingenommen werden. Bei gleichzeitiger Einnahme von blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln oder HIV-Medikamenten sollte Knoblauch nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. Knoblauchpräparate sollten vor einer geplanten Operation abgesetzt werden.
Nebenwirkungen - welche Nebenwirkungen kann Knoblauch hervorrufen?
Bei äußerlicher Anwendung sind Hautirritationen möglich.
Knoblauch verändert den Atem und den Geruch der Haut. Geruchsneutrale Knoblauchpräparate sind allerdings weniger wirksam.
Bei häufigem Kontakt mit Knoblauch kann es zu allergischen Reaktionen in Form von Kontaktdermatitis, Asthmaanfällen, Schnupfen und Bindehautreizungen kommen.
In seltenen Fällen können Magen-Darm-Beschwerden auftreten.
Häufiger treten Magenreizungen auf, die bei gleichzeitiger Aufnahme von Brot gelindert werden können. Knoblauch kann die Wirkung von Antikoagulantien (Blutgerinnungshemmern) verstärken, sowie die Wirkung von HIV-Medikamenten beeinträchtigen.
Letzte Aktualisierung am 05.12.2008.