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Königskerze - Anwendungsgebiete


Bei welchen Beschwerden kann Königskerze eingesetzt werden?

Die Königskerze wirkt reizmildernd und expektorierend (schleimlösend). Sie wird daher zur Behandlung von Erkältungskrankheiten, Husten, Heiserkeit, Bronchitis und Katarrhen (Schleimhautentzündungen) der Atemwege eingesetzt.

In der Volksmedizin wird die Königskerze auch zur Wundheilung, sowie bei Magen-Darm-Katarrhen, Rheuma, Hauterkrankungen, Geschwüren, Mandelentzündung und Durchfall angewendet.

Sie soll außerdem auch bei Ohrenschmerzen, Tinnitus, Hämorrhoiden, Afterjucken, Brandwunden, Augenentzündung und Magenschleimhautentzündung heilend wirken.

Anwendung (Anwendungsgebiete / Art der Anwendung / Dauer der Anwendung)

Bei Erkältungen, Husten, Heiserkeit und Bronchitis wird die Königskerze innerlich als Tee angewendet. Es werden 2 TL (etwa 1 g) getrocknete, zerkleinerte Blüten mit ca. 150 mL kochendem Wasser übergossen und 10 - 15 Minuten ziehen gelassen. Danach wird abgeseiht. Davon kann 3 - 4 Mal täglich eine Tasse getrunken werden. Dies entspricht der empfohlenen Tagesdosis von 3 - 4 g.

« Königskerze Königskerze - Gegenanzeigen & Nebenwirkungen »

Letzte Aktualisierung am 05.12.2008.

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