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Mistel - Gegenanzeigen und Nebenwirkungen


Gegenanzeigen - wann sollte die Mistel nicht eingenommen werden?

Bei akuter Leukämie, Lymphomen und Gehirntumoren ist von einer Anwendung von Mistelpräparaten abzuraten.

Auch bei entzündlichen und fieberhaften Erkrankungen (über 38 °C) sollte Mistel nicht eingesetzt werden.

Nicht verwendet werden sollte die Mistel außerdem bei Überempfindlichkeit gegenüber Misteleiweißen und chronischen Infektionen.

Nebenwirkungen - welche Nebenwirkungen kann Mistel hervorrufen?

Es können allergische Reaktionen auftreten.
In starker Dosierung ist die Mistel giftig. Es können Sensibilisierungsverlust, fortschreitende Lähmung, Blockade der Atemmuskulatur und Herzstillstand auftreten.
Bei Mistelinjektionen kann es zu Schüttelfrost, hohem Fieber, Kopfschmerzen, Herz- und Kreislaufstörungen und Muskel- und Gliederschmerzen kommen. Die Injektion unter die Haut erzeugt Entzündungen, die zum Absterben der Haut führen können.

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Letzte Aktualisierung am 05.12.2008.

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