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Pfefferminze - Anwendungsgebiete


Bei welchen Beschwerden kann Pfefferminze eingesetzt werden?

Pfefferminze wirkt antibakteriell und krampflösend. Sie findet daher Verwendung bei Verdauungsstörungen, Blähungen und Magenschleimhautentzündungen.

Auch bei krampfartigen Beschwerden der Gallenblase und -wege, Katarrhen (Entzündungen mit Schleimabsonderungen) der oberen Luftwege, Mundschleimhautentzündungen, Myalgien (Muskelschmerzen) und Nervenschmerzen kann die Pfefferminze eingesetzt werden.

In der Volksmedizin wird die Pfefferminze zudem auch bei Übelkeit, Reizdarm, Husten, Erkältungen, rheumatischen Beschwerden, Erbrechen, Kopfschmerzen und Migräne eingesetzt.

Anwendung (Anwendungsgebiete / Art der Anwendung / Dauer der Anwendung)

Für Pfefferminztee werden 2 - 3 TL Blätter mit 150 mL heißem Wasser übergossen. Nach 10 Minuten wird abgeseiht. Von dem Tee können 3 - 4 Mal täglich eine Tasse zwischen den Mahlzeiten getrunken werden.

Pfefferminzöl kann inhaliert, innerlich und äußerlich angewendet werden.

Innerliche Anwendung: Es werden 1 - 4 Tropfen bis zu 3 Mal täglich eingenommen.

Äußerliche Anwendung: Bei Kopfschmerzen reibt man 1 Tropfen auf der Schläfe ein.

Inhalation: Es werden 3 - 4 Tropfen heißem Wasser hinzugegeben und inhaliert.


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Letzte Aktualisierung am 05.12.2008.

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