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Rosmarin


Pflanzenname Deutsch / Latein

Rosmarin / Rosmarinus officinalis


Synonyme

Meertau, Weihrauchkraut, Weihrauchwurz, Krankraut, Kranzenkraut, Antonkraut, Brautkleid, Brautkraut, Rosmarein, Rosmarie

Herkunft / Wuchsgebiet

Der Rosmarin stammt aus dem Mittelmeerraum wo er vor allem in der Küstenregion wächst.
Er wächst bevorzugt an trockenen und sonnigen Standorten.
In nördlicheren Gebieten wird der Rosmarin als Gewürz- und Zierpflanze kultiviert.


Allgemeine Beschreibung

Der Rosmarin ist ein immergrüner Strauch mit buschig verzweigten Trieben. Er kann eine Höhe von 0,5 - 2 m erreichen und duftet aromatisch.

Seine Blätter sind gegenständig angeordnet und schmal-linearisch. Ihre Ränder sind leicht nach unten umgerollt. Die Oberseite der Blätter ist tiefgrün und runzelig, während die Unterseite weißfilzig behaart und mit einer dicken Epidermis überzogen ist. Diese schützt die Pflanze vor Austrocknung.

Im oberen Bereich der Zweige sitzen in den Blattachseln kurze Trauben aus blassblauen Blüten. Ihr Kelch ist glockenförmig und zweilippig.

Inhaltsstoffe / Wirkstoffe

Hauptwirkstoff des Rosmarins ist das ätherische Öl. Es enthält verschiedene Terpene, wie etwa Campher, Cineol und Borneol.

Weitere Inhaltsstoffe sind Gerbstoffe, besonders Rosmarinsäure, Flavonoide, Glykolsäure, Bitterstoffe, Saponine und Harze.

Die Frischpflanze enthält außerdem Vitamin C.


Rosmarin - Anwendungsgebiete »

Letzte Aktualisierung am 04.03.2009.

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