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Veilchen


Pflanzenname Deutsch / Latein

Duftveilchen / Viola odorata

Synonyme

Märzveilchen, Wohlriechendes Veilchen, Blauröschen, blaue Viole, Marienstengel, Schwalbenblume, Heckeveigerl

Herkunft / Wuchsgebiet

Das Veilchen stammt ursprünglich aus dem Mittelmeergebiet. Heute ist es global verbreitet.
Es wächst an lichten bis halbschattigen Standorten und kann in lichten Laubgehölzen, an Bachufer, in Hecken und an Waldrändern gefunden werden.

Allgemeine Beschreibung

Das Veilchen ist eine mehrjährige, krautige Pflanze, die 5 - 10 cm hoch wächst. Es überwintert mit seinem Rhizom, das sich teppichförmig ausbreitet. Die Laubblätter des Veilchens sind grasgrün, ei- bis herzförmig, schwach gekerbt und gestielt. Sie stehen grundständig in einer Rosette. Ab dem zeitigen Frühjahr werden die tiefvioletten und angenehm duftenden Blüten gebildet. Diese entwickeln sich zu kapselförmigen Früchten, in denen die Samen enthalten sind.

Inhaltsstoffe / Wirkstoffe

Das Veilchen enthält Bitterstoffe, Glykoside, Saponine, Salicylsäureverbindungen, Polysaccharide (Vielfachzucker), ätherisches Öl, Jonon (Duftstoff, gibt dem Veilchen seinen charakteristischen Geruch) und das Alkaloid Odoratin.


Veilchen - Anwendungsgebiete »

Letzte Aktualisierung am 31.03.2009.

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