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Wegwarte - Anwendungsgebiete


Bei welchen Beschwerden kann die Wegwarte eingesetzt werden?

Die Wegwarte wirkt aufgrund der enthaltenen Bitterstoffe anregende auf die Magensaft- und Gallensekretion. Sie kann bei Appetitlosigkeit und Verdauungsbeschwerden (Aufstoßen, Völlegefühl, Blähungen) angewendet werden.

Nicht gesichert ist die Wirkung bei Gallensteinen, Leberproblemen, Verstopfung, Krampfadern, Hämorrhoiden, Gebärmutterschwäche, Hautunreinheiten, Kopfschmerzen und Geschwüren.

Anwendung (Anwendungsgebiete / Art der Anwendung / Dauer der Anwendung)

Angewendet wird die Wegwarte innerlich als Tee. Es werden 2 g getrocknete Wegwartenblätter und -wurzeln mit 150 mL siedendem Wasser übergossen, 10 Minuten ziehen gelassen und abgeseiht. Bei Appetitlosigkeit wird eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten, bei Verdauungsbeschwerden nach den Mahlzeiten ein bis zwei Mal täglich je eine Tasse getrunken. Die Tagesdosis beträgt 3 g.


« Wegwarte Wegwarte - Gegenanzeigen & Nebenwirkungen »

Letzte Aktualisierung am 03.04.2009.

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