Hyposensibilisierung - Durchführung
Wann wird eine Hyposensibilisierung durchgeführt?
Die Hyposensibilisierung eignet sich zur Therapie bei bestimmten Allergien vom so genannten Soforttyp (Typ I), der die Mehrzahl der Allergien umfasst. Beispiele, bei denen eine Hyposensibilisierung meist gut wirksam ist, sind Allergien gegen Insektengift, gegen Pollen von Bäumen, Hausstaubmilben, Schimmelpilze, Katzenhaare sowie viele weitere Substanzen. Wichtig ist es, zu wissen, welche Stoffe genau die Allergie auslösen. Insbesondere kommt die Hyposensibilisierung dann zum Einsatz, wenn eine stärkere, längere Symptomatik (z. B. Heuschnupfen, Asthma) besteht und sich die Allergie durch Vermeidung des Auslösers oder durch Medikamente nicht ausreichend behandeln lässt.
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Hyposensibilisierung - Wirkungsweise »
Letzte Aktualisierung am 05.12.2008.
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