Spondylolisthese - Hinweise für Patienten
Wichtig zu wissen!
Tipps zur Selbsthilfe und präventive Maßnahmen:
- Guter Trainingszustand der Muskulatur und Bänder
- Rückengerechtes Verhalten im täglichen Leben, im Beruf, Sport und Spiel
- Primäre Prävention:
Vehindern, dass ein Problem überhaupt entsteht, z.B. durch ordentliche Sitzmöbel oder ordentliches Sitz- und Bewegungsverhalten.
- Sekundäre Prävention:
Mit der sekundären Prävention soll verhindert werden, dass bei Vorliegen einer Erkrankung oder Vorschädigung andere Folgeerkrankungen oder Probleme entstehen.
- Tertiäre Prävention:
Sie fasst alle Maßnahmen zusammen, die ein Fortschreiten von Folgezuständen verhindern soll. Im Fall der Spondylolisthese wäre dies z.B. ein entgegenwirken der schmerz- und inaktivitätsbedingten Verschmächtigung der Rumpfmuskulatur.
Ein Arztbesuch ist auf jeden Fall erforderlich, wenn anhaltende, lokale Rückenschmerzen bestehen, die schon länger als 1-2 Wochen vorhanden sind. Treten zudem anhaltende Gefühlsstörungen in den Beinen auf, so sollten Sie in Kürze einen Arzt aufsuchen.
Lähmungserscheinungen und Kontrollverlust über Blase und Mastdarm gelten als Warnsignal und erfordern eine sofortige Krankenhauseinweisung.
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Letzte Aktualisierung am 05.12.2008.
Rückenschmerzen
