Wichtig ist bereits die Befragung des Patienten (Anamnese) durch den Arzt, die oftmals Hinweise auf die Erkrankung ergibt. Es erfolgt eine körperliche Untersuchung. Dabei wird unter anderem auch das Herz-Kreislauf-System beurteilt. Der Nachweis der Schlafapnoe gelingt im Schlaflabor, in dem der Patient während des Schlafens unter Beobachtung steht.
Weitere Schlafstörungen mit Müdigkeit am Tage müssen ausgeschlossen werden. Dies können z. B. Schlafprobleme durch einen unregelmäßigen Lebensrhythmus sein, wie sie unter anderem durch Schichtarbeit ausgelöst werden. Ebenso von der Schlafapnoe unterschieden werden muss die Narkolepsie, bei der der Betroffene nachts nur sehr unregelmäßig Schlaf findet und tagsüber unvermittelt einschlafen kann, und der Myoklonus, bei dem es zum nächtlichen Zucken der Gliedmaßen kommt. Daneben gibt es noch einige weitere mögliche Erkrankungen.