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Herzinfarkt bei Frauen

Lesezeit: 2 Min.

Symptome richtig deuten und vorsorgend eingreifen

Herzinfarkt bei Frauen
Herzinfarkt bei Frauen

Auch wenn das Thema Herzinfarkt immer noch als reine Gefahr für Männer dargestellt wird, er ist bei Frauen nach wie vor die häufigste Todesursache. Die Symptome äußern sich bei Frauen anders, deshalb werden die Vorzeichen nicht richtig gedeutet. Frauen sind in der heutigen Gesellschaft beruflich und privat stark belastet, der Herzinfarkt ist daher längst keine ausschließliche Manager-Krankheit mehr. Stress in Familie und Beruf, Sorgen und der gesundheitliche Allgemeinzustand können bei Frauen schnell zu einem Herzinfarkt führen.

Die Symptome eines Herzinfarkts bei Frauen

Ein weiblicher Herzinfarkt unterscheidet sich bereits in seinen Vorzeichen. Der Brustschmerz gilt als das deutlichste Signal des Körpers, gerade er wird von Frauen gerne auf andere Ursachen zurückgeführt. Dabei ist der Brustschmerz bei einem Herzinfarkt eher brennend als ziehend. Frauen sehen einen Herzinfarkt nicht als typisch weiblich an, keine denkt daher an diese mögliche Gefahr. Neben dem Brustschmerz sind Übelkeit und Erbrechen ein weiteres mögliches Anzeichen für einen Herzinfarkt. Diese Symptome werden zunächst auf andere Gründe geschoben. Selbst für manche Ärzte sind die Symptome nicht eindeutig einem Herzinfarkt zuzuordnen.

Risikofaktoren und Präventivmaßnahmen

Seelische Belastung und Stress sind sowohl bei Männern wie bei Frauen gesundheitsschädlich und wirken sich negativ auf Herz und Kreislauf aus. Wer sich in einer solchen Lebenssituation wiederfindet, achtet nicht auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung, raucht und trinkt Alkohol und bewegt sich zu wenig. Das sind alles mögliche Risikofaktoren, die die Entstehung eines Herzinfarktes begünstigen – ob bei Männern oder bei Frauen. Besonders drastisch wirkt sich Diabetes als Risiko für einen Herzinfarkt aus. Frauen haben ein vier- bis sechsfach erhöhtes Risiko, als Diabetikerin einen Herzinfarkt zu erleiden.

Herzinfarkt bei FrauenZu den präventiven Maßnahmen zählt das Vermeiden von Dauerstress, ein Ausgleich durch Sport, meditative Entspannung und eine gesunde Ernährung. Gerade sie kommt bei beruflich und privat stark belasteten Frauen zu kurz. Nahrungsergänzungsmittel, die es mittlerweile in vielen Varianten zu kaufen gibt, scheinen schnelle Abhilfe zu schaffen. Doch so einfach ist es nicht - es kommt entschieden auf die Inhaltsstoffe und deren Qualität an. Ein ganz bekanntes Nahrungsergänzungsmittel ist die Fischöl-Kapsel. Darin sind Omega-3-Fettsäuren enthalten, die das Herz-Kreislauf-System positiv unterstützen. Es gibt viele Unterschiede in der Qualität und in der Bioverfügbarkeit dieser Omega-Fettsäuren.

Omega-3 und die Bioverfügbarkeit

Bislang wurde Omega-3 aus dem Fett von Seefischen gewonnen. Es ist an Triglyceride gebunden und wird vom menschlichen Körper nicht optimal aufgenommen. Dr. Reinhard Hittich hat in jahrelanger Forschung zusammen mit weltweit führenden Experten nach einer Lösung für das Problem der besseren Aufnahme von Omega-3 gesucht. Er ist bei fangfrischem Krill fündig geworden. Krill sind garnelenförmige Krebstiere. Der Antarktische Krill ist der beste Lieferant für hochwertige Omega-3-Fettsäuren, die anders als beim Fischöl an Phospholipide gebunden sind. Sie sind fett- und wasserlöslich und werden bis zu 98 Prozent von den Körperzellen des Menschen aufgenommen.

Durch lange Entwicklungsarbeit ist es Dr. Hittich gelungen, das natürliche Krill-Öl weiter zu optimieren. Zusätzlich zum Krill-Öl enthaltenes Astaxanthin bietet nicht nur hochwertige Schutzstoffe für den Körper, sondern schützt die empfindlichen Omega-3-Fettsäuren vor Oxidation und damit vor Wertverlust.

Mega-Rot® mit Omega-3-Fettsäuren heißt das Produkt von Dr. Hittich und ist eine gute Unterstützung im Kampf gegen den Herzinfarkt. Die Blutgefäße werden geschützt und damit das gesamte Herz-Kreislauf-System. Die Verfettung im Herz kann durch die Einnahme von Mega-Rot® vermindert werden, die unter anderem bei der Entstehung eines Herzinfarktes von großer Bedeutung ist.

Natürlich schützen alle Nahrungsergänzungsmittel und Medikamente nur dann vor einer Erkrankung, wenn der Alltag und die Lebensführung verändert werden. Gesunde Ernährung, Bewegung und genügend Freizeit sind zusammen mit ihnen ein guter Verbündeter im Kampf gegen Erkrankungen, zu denen der Herzinfarkt von Frauen gehört.

Letzte Aktualisierung am 04.02.2016.
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