Tumore können je nach Art des Tumors operativ entfernt, mit einer Strahlentherapie oder einer Chemotherapie behandelt werden. Möglicherweise ist auch eine Kombination dieser Behandlungen notwendig.
Hormonelle Störungen, zum Beispiel die Schilddrüsenüberfunktion, können durch den Einsatz spezieller Medikamente behandelt werden, sodass sich die Symptome rasch bessern. Für die Menopause gibt es auch spezielle Präparate, allerdings wird wegen der teils schweren Nebenwirkungen meist von einer Hormontherapie abgeraten.
Bei rheumatischen Erkrankungen steht die Behandlung der Symptome in der akuten Phase im Vordergrund. Dabei werden vor allem Medikamente zur Schmerzlinderung und Entzündungshemmung, so genannte Antirheumatika, eingesetzt. Da es sich bei Rhema meist um eine Autoimmunerkrankung handelt, können auch Medikamente zur Unterdrückung des Immunsystems verwendet werden.
Sind Medikamente die Ursache des nächtlichen Schwitzens, verschwinden die Beschwerden in der Regel, wenn diese Medikamente abgesetzt oder durch andere Präparate ersetzt werden.