Sputum-Untersuchung - Funktionsweise
Wie funktioniert eine Sputum-Untersuchung?
Der Patient muss eine Probe von Sputum (Bronchialschleim) abgeben, um es für die Untersuchung zur Verfügung zu stellen. Bereits der behandelnde Arzt kann durch die Färbung und Konsistenz des Sputums grob beurteilen, ob Erkrankungen vorliegen könnten. Im Labor erfolgt eine genaue Untersuchung der Sputumprobe. Wichtig ist hierbei die mikroskopische Betrachtung des Sekrets, nachdem es mit speziellen Mitteln angefärbt wurde. Unter dem Mikroskop können Krankheitserreger und Zellen auffällig werden. Es kann beim Verdacht auf eine Infektion versucht werden, Bakterien oder andere Keime anzuzüchten. Bisweilen sind weitere, spezielle Laboruntersuchungen am Sputum notwendig, z. B. mittels der so genannten Polymerase-Kettenreaktion (PCR).
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Letzte Aktualisierung am 23.03.2009.
Untersuchungen der Atemwege

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