Für sehr kleine Kinder, die Bilder und Zeichen noch nicht nennen können, ist eine spezielle Art des Sehtests möglich, indem eine Tafel mit Streifen auf der einen Hälfte und fehlendem Muster auf der anderen Hälfte vorgehalten wird. In den meisten Fällen blickt das Kind die gestreifte Seite an (preferential looking).
Weitere Möglichkeiten, bestimmte Aspekte des Sehens zu überprüfen, bestehen z. B. in Farbsehtests, der Gesichtsfelduntersuchung oder dem so genannten Amsler-Test auf verzerrtes oder verschattetes Sehen.