Der Abstrich für den HPV-Test wird oft zusammen mit dem herkömmlichen gynäkologischen Zellabstrich (Pap-Test) genommen. Der Arzt schabt Material vom Muttermund beziehungsweise Gebärmutterhals ab. Dazu wird ein kleiner Spatel, ein Wattestäbchen oder eine feine Bürste verwendet. Der Abstrich wird in ein Labor geschickt, so dass der DNA-Nachweis auf Humane Papillom-Viren dort erfolgen kann.
Welche Komplikationen können auftreten?
Bis auf geringe Schmerzen und Blutungen gibt es bei der Gewinnung des Abstriches für den HPV-Test in aller Regel keine Komplikationen.
Letzte Aktualisierung am 23.03.2009.