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Gynäkologische Krebsfrüherkennung - Anwendungsgebiete


Wann wird die gynäkologische Krebsfrüherkennung durchgeführt?

Die gynäkologische Früherkennungsuntersuchung sollte bei allen Frauen ab dem 20. Lebensjahr regelmäßig in jährlichem Abstand erfolgen. Ab dem 30. Lebensjahr sollte dabei die Brust mit untersucht werden. Bei Frauen zwischen 50 und 69 Jahren wird als Routineuntersuchung zusätzlich alle zwei Jahre eine Röntgenuntersuchung der Brust (Mammographie) durchgeführt.

Die gynäkologische Krebsfrüherkennung dient vor allem der Entdeckung oder dem Ausschluss von Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) und auch von Brustkrebs (Mammakarzinom). Beide stellen sehr häufige Arten von Krebs bei Frauen dar. Sie gehören zu den bösartigen Tumoren und können Tochtergeschwülste (Metastasen) absetzen, die sich in anderen Körperbereichen ansiedeln. An Brustkrebs versterben etwa 30 Prozent der betroffenen Patientinnen, an Gebärmutterhalskrebs etwa 25 Prozent. Die Prognose lässt sich durch die Früherkennung stark verbessern.

 


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Letzte Aktualisierung am 23.03.2009.

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