Zur Mammographie (Röntgenuntersuchung der Brust) wird jeweils eine Brust zwischen zwei Plexiglasscheiben möglichst flach eingeklemmt. Dann wird für jede Brust aus zwei Richtungen eine Röntgenaufnahme angefertigt und vom Arzt auf krebsverdächtige Veränderungen hin beurteilt.
Zur Ultraschalluntersuchung (Sonographie) wird ein Gel auf den Schallkopf aufgetragen und dieser über die Brust gefahren, während der Arzt das erzeugte Bild auf einem Monitor direkt betrachtet. Ebenfalls untersucht wird die Achselregion, um nach eventuell vergrößerten Lymphknoten zu suchen. Aufschlussreiche Standbilder können auch ausgedruckt werden.
Die Kernspintomographie (MRT) der Brust geschieht in Bauchlage in einem speziellen MRT-Gerät. Ein Kontrastmittel wird während der Untersuchung über eine Nadel in eine Vene gegeben. Insgesamt werden mehrere Hundert Schnittbilder erzeugt, die dann durch einen Computer und auch durch den Arzt ausgewertet werden.