Beim vaginalen Ultraschall wird eine längliche Sonde in die Scheide eingeführt. Der Arzt bewegt den Schallkopf so, dass er aufschlussreiche Bilder gewinnt. Als Standbilder können sie ausgedruckt werden. Nach der Untersuchung wird der Schallkopf herausgezogen.
Bei der Ultraschalluntersuchung über die Bauchdecke wird zunächst ein Gel auf den Schallkopf oder die Haut aufgebracht, damit ein lückenloser Kontakt ohne störende Luft möglich ist. Der Untersucher fährt mit dem Ultraschallkopf auf der Bauchdecke hin und her und gewinnt so Bilder aus verschiedenen Richtungen. Auch hier druckt er aufschlussreiche Bilder aus. Nach der Untersuchung kann das Gel abgewischt werden.
Eine Ultraschalluntersuchung beinhaltet keine Risiken.