Nierenszintigraphie - Komplikationen
Welche Komplikationen können auftreten?
Da zur Nierenszintigraphie ein Mittel über eine Vene mit einer Nadel eingespritzt werden muss, können an dieser Stelle manchmal Blutungen, Infektionen und Narben auftreten. Das Mittel ist leicht radioaktiv, so dass es zu einer gewissen Strahlenbelastung kommt. Die Belastung ist ungefähr gleich groß wie bei einer herkömmlichen Röntgenaufnahme. Es ist nicht auszuschließen, dass daher Erbgutschäden auftreten, die auch unter Umständen zu Krebs führen können. Auf die Substanz kann der Körper des Patienten auch allergisch reagieren.
Gibt es alternative oder ergänzende Untersuchungen?
Andere Verfahren, mit denen die Nierenfunktion beurteilt werden kann, sind z. B. die Urinuntersuchung und Blutuntersuchung sowie bildgebende Verfahren wie Ultraschall, Röntgen, Computertomographie (CT) und Kernspintomographie (MRT).
« Nierenszintigraphie - Ablauf
Letzte Aktualisierung am 30.03.2009.
Untersuchung der Harnorgane

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