Bei einer Blutdruckmessung wird der Druck in den Arterien des menschlichen Körpers bestimmt. Meist erfolgt die Messung am Arm mit einer Blutdruckmanschette. Der Blutdruck besteht aus zwei Werten (systolischer und diastolischer Wert), da beim Zusammenziehen des Herzens ein höherer Druck in der Strombahn entsteht als während der Entspannungszeit des Herzens. Ein zu hoher Blutdruck kann zu schweren Schäden im Körper führen, z. B. am Herzen, an den Blutgefäßen und den Nieren. Auch ein zu niedriger Blutdruck kann dem Patienten Probleme bereiten, ist aber bei weitem nicht so bedrohlich wie Bluthochdruck.
Letzte Aktualisierung am 12.05.2009.