Über Metall, das sich im Körper des Patienten befindet, sollte der Patient ebenfalls berichten. Dazu können Prothesen oder Knochenverbindungsmaterialien wie Nägel, Schrauben und Platten gehören. Nicht durchgeführt werden darf die Kernspintomographie am Herzen bei Patienten, die einen Herzschrittmacher, eine Arzneimittelpumpe oder einen Dauerzugang (Port) für Medikamente besitzen.
Das Kernspingerät erzeugt sehr laute Geräusche wie Pfeifgeräusche, Brummen und Klopfen. Patienten mit besonderer Empfindlichkeit gegen Lärm sollten dies dem Arzt mitteilen. Patienten bekommen normalerweise Ohrenstöpsel für die Untersuchung. Auch bei Angst vor engem Raum sollte der Patient den Arzt informieren. Gegebenenfalls kann ein Beruhigungsmittel verabreicht werden, um die Untersuchung einfacher zu gestalten.