Stressechokardiographie - Anwendungsgebiete
Wann wird eine Stressechokardiographie durchgeführt?
Die Stressechokardiographie kommt zum Einsatz, wenn Krankheiten des Herzens diagnostiziert werden sollen, die erst bei Belastung deutlich zum Vorschein kommen. Am häufigsten wird die Untersuchung vorgenommen, um Durchblutungsstörungen des Herzmuskels zu beurteilen. Die zugrunde liegende Erkrankung ist die Koronare Herzkrankheit (KHK), also eine Verengung der Herzkranzarterien.
Mit der Stressechokardiographie kann das Ausmaß der Minderdurchblutung untersucht werden. Die Untersuchung kann bei den typischen Beschwerden von Herzkranzgefäßproblemen vorgenommen werden. Es handelt sich um die so genannte Brustenge (Angina pectoris). Bei der Angina pectoris verspürt der Patient Schmerzen meist im Bereich hinter dem Brustbein, die aber auch in andere Körperregionen ausstrahlen können.
Ebenfalls durch eine Stressechokardiographie kann in manchen Fällen eine Untersuchung der Herzklappen auf krankhafte Veränderungen erfolgen.
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Letzte Aktualisierung am 14.05.2009.
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