Vor der Riechprüfung (Olfaktometrie) werden abschwellende Nasentropfen gegeben. Die Augen können verbunden werden, um die Wahrnehmung nicht zu beeinflussen. Dann werden dem Patienten (z. B. durch Sniffin' Sticks oder durch Auftragen auf die Zunge) jeweils unterschiedliche Gerüche angeboten. Die Testung erfolgt für jedes Nasenloch einzeln. Die Trefferquote wird vom Untersucher notiert.
In der objektiven Olfaktometrie erfolgt gleichzeitig eine Aufzeichung der Hirnströme. Die
Hirnstromkurven werden dann vom Arzt ausgewertet.