Neben der Riechprüfung können zur Diagnostik von Geruchsstörungen auch andere Untersuchungen aufschlussreich sein. Hinweise bekommt der Arzt schon durch Befragung des Patienten (Anamnese). Mit einer Nasenspiegelung wird das Innere der Nase genau betrachtet. Ebenfalls erfolgt oft eine Geschmacksprüfung (Gustometrie). Bei verschiedenen Fragestellungen können bildgebende Verfahren wie Computertomographie (CT) oder Kernspintomographie (MRT) angezeigt sein.