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Prostatakrebs Früherkennung - Funktionsweise


Wie funktioniert die Prostatakrebs-Früherkennung?

Die Früherkennungsuntersuchung besteht im Normalfall aus zwei Teilen: der Abtastuntersuchung der Prostata sowie der Blutanalyse auf das Prostata-spezifische Antigen (PSA). Die Abtastung des Organs erfolgt durch den Arzt über den After, da die Prostata direkt vor dem Mastdarm liegt. Verhärtungen und Knötchen können verdächtig für ein Prostatakarzinom sein. Die Erkennungsrate des Tumors ist bei der Tastuntersuchung allerdings eher gering, so dass diese bei der Früherkennung mit einer Blutuntersuchung kombiniert wird. Bestimmt wird der Wert für das PSA (Prostata-spezifisches Antigen). Liegt dieser über 4 ng/ml (Nanogramm pro Milliliter), so besteht ein Verdacht auf Prostatakrebs. Bei verdächtigem Befund in der Tastuntersuchung oder bei der PSA-Kontrolle im Blut werden weitere Untersuchungen veranlasst, normalerweise erfolgt dann eine Probeentnahme von Prostatagewebe (Prostata-Biopsie).

« Prostatakrebs Früherkennung - Anwendungsgebiete Prostatakrebs Früherkennung - Vor der Untersuchung »

Letzte Aktualisierung am 26.03.2009.

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