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Knochenbiopsie - Funktionsweise


Wie funktioniert die Knochenmarkbiopsie?

Um Knochenmark in einer Laboruntersuchung beurteilen zu können, muss dieses zunächst als Probe aus dem Körper gewonnen werden. Die Entnahme geschieht mit einer speziellen Hohlnadel aus dem Inneren des Knochens. Der Beckenknochen und das Brustbein sind besonders für die Biopsie geeignet, da sie Knochenmark enthalten und relativ oberflächlich liegen.


In der Laboruntersuchung wird die Knochenmarkprobe unter dem Mikroskop begutachtet. Der Untersucher erkennt, ob sich Auffälligkeiten finden. Die Anzahl der Zellen kann z. B. verändert sein, das Zahlenverhältnis zwischen den Blutzellarten kann verschoben sein, es können sich zu viele oder zu wenige Vorstufen der Blutzellen zeigen, oder es können veränderte Zellen (z. B. Tumorzellen) gefunden werden.


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Letzte Aktualisierung am 23.03.2009.

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