Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) ist ein spezielles Untersuchungsverfahren aus der Nuklearmedizin, die mit gering radioaktiven Substanzen arbeitet. Bei der PET werden Schnittbilder beziehungsweise dreidimensionale Bilder des Körpers nach Gabe eines radioaktiven Mittels gewonnen, um unterschiedliche krankhafte Befunde feststellen und beurteilen zu können. Die PET kann der Untersuchung an verschiedenen Körperstellen dienen und wird insbesondere eingesetzt, um Krebserkrankungen darzustellen. Es können aber auch einige andere Krankheiten durch PET untersucht werden.
Letzte Aktualisierung am 05.05.2009.