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Cholezystokinin

Wird auch als Pankreozymin oder CCK bezeichnet...

Bei der Reizung der Dünndarmschleimhaut durch Magensäure, Gallensäure und Nahrungsmittel setzten die endokrinen Zellen der Schleimhaut unter anderem das Hormon Cholezystokinin frei.

Die wesentlichen Wirkungen sind:

  • Das Hormon stimuliert den Pankreas zur Freisetzung eines PH-neutralen Saftes,
  • angereichert mit Verdauungsenzymen
  • Es fördert die Sekretion von Pepsinogen aus den Hauptzellen des Magens
  • Es hemmt die Säure-Sekretion des Magens
  • Es stimuliert stark das Zusammenziehen der Gallenblase
  • Es setzt Pankreashormone frei, zum Bespiel Insulin, den Gegenspieler Glucagon
  • Es wirkt wachstumsfördernd, vor allem auf den Pankreas
  • Es wird angenommen, dass es außerdem auf das hypothalamische „Sattheitszentrum" wirkt und dadurch signalisiert, dass die Nahrungsaufnahme beendet werden kann

 



Letzte Aktualisierung am 25.02.2009.

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