Rheumatoide Arthritis ist eine Krankheit die enorme Schmerzen in den Gelenken verursacht. Das geschieht durch starke degenerative oder entzündliche Zustände. Die Ursache dafür liegt in unserem Immunsystem, was sich gegen den eigenen Körper richtet und in den Gelenken diese Zustände hervorruft. Warum das geschieht und wie die genauen Abläufe sind, ist nicht genau geklärt. Es können im Laufe der Zeit viele Gelenke befallen werden, das bezeichnet man als Polyarthritis.
Besonders schmerzlich sind aber oft die Finger und Fußgelenke. Die rheumatoide Arthritis schreitet oft sehr weit fort. Da sie nicht richtig erkannt wird. Die Diagnose kann aber auf Grund von Entzündungswerten im Blut bei einem Blutest oder auf Grund von Wirbelverschiebungen oder andern Gelenkdeformationen gestellt werden. Die Krankheitsgeschichte weißt meistens mehr darauf hin, wenn viele Gelenke nacheinander betroffen waren, beziehungsweise sind. Dabei ist eine frühe Erkennung unheimlich wichtig. Die Krankheit ist noch nicht heilbar.
Deshalb ist eine Therapie, die das Ausmaß der Erkrankung verringert so wichtig. Dazu gehört eine medikamentöse Therapie, wobei oft Entzündungshemmende Medikamente gegeben werden. Physiotherapeutische Maßnahmen wie Krankengymnastik sind sehr sinnvoll um die Beweglichkeit in den Gelenken trotz allem zu erhalten. Physikalisch Maßnahmen lindern die Schmerzen und wirken den entzündlichen Zuständen entgegen. Auch Operationen können von Nöten sein, wenn das Gelenk zum Bespiel völlig deformiert ist. Aber nicht nur Gelenke sind betroffen, manchmal tritt es auch die Lunge, die Augen oder die Haut. Allgemein sind Frauen mehr betroffen als Männer