AIDS-Patienten werden somit empfänglicher für Infektionen, mit denen der Körper normalerweise problemlos fertig würde, sowie für bestimmte Krebsarten.
Das Virus und die Infektion werden HIV genannt. Der Begriff Aids (acquired immunodeficiency syndrome = Krankheitsbild der erworbenen Abwehrschwäche) bezeichnet ein spätes Stadium der HIV-Infektion.
Die ersten Fälle von AIDS wurden vor etwa 25 Jahren bekannt.
Heute sind weltweit etwa 33 Millionen Menschen mit HIV infiziert, davon sind 2,3 Millionen Kinder.
Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) haben sich 2007 rund 2,5 Millionen Menschen neu mit HIV infiziert. 2,1 Millionen Erkrankte sind 2007 sind an AIDS gestorben.
Laut den Angaben des Robert Koch Institutes (RKI) leben in Deutschland derzeit rund 59.000 Menschen mit HIV.