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Ejakulationsstörung - Differentialdiagnose


Ejakulationsstörungen sind nicht Erektionsstörungen

Die Ejakulationsstörungen müssen klar gegen Erektionsstörungen abgegrenzt werden. Erektionsstörungen werden meist durch psychische Komponenten ausgelöst oder zumindest stark beeinflusst. Der Betroffene kann eine Erektion nicht lange genug aufrechterhalten, um einen befriedigenden sexuellen Akt zu vollziehen. In manchen Fällen kann die Erektion nicht aufgebaut werden. Die Therapie der beiden Störungen unterscheidet sich im Allgemeinen nicht. Erektionsstörungen werden jedoch häufiger mit einer Psychotherapie behandelt.

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Letzte Aktualisierung am 21.01.2009.

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