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Lea Contraceptivum - Sicherheit


Wie sicher ist das Lea Contraceptivum?

Laut Herstellerangaben liegt der Pearl-Index bei etwa 2,5 und 3,7 und kann in Kombination mit einem Spermizid noch erhöht werden. Das bedeutet also, dass statistisch gesehen etwa 3 von 100 Frauen, die ein Jahr mit dieser Methode verhüten, ungewollt schwanger werden.

Je nach Modell betragen die Kosten für ein Lea contraceptivum zwischen 25 und 50 Euro, dazu kommen die Kosten für die Spermizide mit etwa 10-12 Euro für je 100 g. Zudem müssen Sie mit 50 Euro für die Anpassung und dazugehörige Untersuchung beim Frauenarzt rechnen.
Das Lea contraceptivum hält maximal ein Jahr!

Es kann unter Umständen passieren, dass sich das Vakuum sehr leicht lösen kann, wenn z.B. die Scheide sehr feucht ist. Außerdem berichten Frauen, die diese Methode anwenden, dass in bestimmten Stellungen das Lea contraceptivum vom Partner verschoben werden kann.

Merke: Die Silikonkappe ist nicht geeignet für Frauen die sich im Wochenbett befinden, an Fehlbildungen der Scheide leiden, Scheidenentzündungen und/oder Fisteln im Blasen- und Darmbereich haben.

Tipp: Durch die gleichzeitige Verwendung von einem Spermizidgel, wird die Verhütung mit Lea besonders sicher gemacht. Beachten Sie, dass Gele mit Zitronensäure oder Milchsäure die Spermien nicht töten, sondern sie lähmen. Sie sind gut verträglich und werden daher auch häufig mit dem Lea Contraceptivum verwendet.


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Letzte Aktualisierung am 05.12.2008.

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