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Goldrute - Anwendungsgebiete


Bei welchen Beschwerden kann Goldrute eingesetzt werden?

Aufgrund ihrer Inhaltsstoffe wirkt die Goldrute diuretisch (harntreibend), spasmolytisch (krampflösend) und antiphlogistisch (entzündungshemmend). So wird die echte Goldrute zur Durchspülung bei entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege, Harnsteinen und Nierengrieß verwendet.

Auch bei Wunden, entzündlichen Hauterkrankungen, einer chronischen Reizblase, sowie bei Schmerzen oder Brennen beim Wasserlassen werden Goldrutenextrakte eingesetzt.

In der Volksmedizin wird die Goldrute auch bei Rheuma, Ödemen, Durchfall, Insektenstichen, Diabetes und Gicht angewendet.

Anwendung (Anwendungsgebiete / Art der Anwendung / Dauer der Anwendung)

Innerlich wird die Goldrute als Tee angewendet. Dafür wird 1 TL (2 - 3 g) getrocknetes, zerkleinertes Goldrutenkraut mit etwa 150 mL siedendem Wasser übergossen. Es wird 10 - 15 Minuten ziehen gelassen und abgeseiht. Von dem Tee werden 2 - 4 Tassen täglich zwischen den Mahlzeiten getrunken. Die Tagesdosis beträgt 6 - 12 g Goldrutenkraut.

« Goldrute Goldrute-Gegenanzeigen & Nebenwirkungen »

Letzte Aktualisierung am 05.12.2008.

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