Daneben spielen wahrscheinlich auch soziale und psychische Faktoren, wie die Einstellung zum Kind und zum Partner, eine wichtige Rolle.
Traten in der Vorgeschichte der Betroffenen bereits psychische Erkrankungen auf, ist die Gefahr eine Wochenbettdepression zu erleiden erhöht.
Auch eine familiäre Belastung, oder eine Traumatisierung der Mutter durch die Geburt beziehungsweise einen Kaiserschnitt, sowie eine soziale Notlage oder Stress steigern das Risiko für einen Baby-Blues.