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Ohrenschmerzen - Untersuchungen


Ein Hals-Nasen-Ohren-Arzt hilft bei der Diagnose

Zu Beginn der Untersuchung muss der behandelnde Hals-Nasen-Ohren-Arzt mehr über die Beschwerden des Patienten erfahren. Dazu stellt er im so genannten Anamnese-Gespräch einige Fragen, wie zum Beispiel: Wann sind die Schmerzen das erste Mal aufgetreten? Gab es einen offensichtlichen Auslöser, zum Beispiel einen Unfall oder eine Verletzung? Werden die Schmerzen durch etwas verstärkt, zum Beispiel durch Kauen? Leidet oder litt der Patient an einer Erkältung, Halsschmerzen, Fieber oder sonstigen Erkrankungen?

Bei der Untersuchung des Ohrs kann der Arzt mithilfe eines Otoskops den äußeren Gehörgang und das Trommelfell untersuchen. Auch Mittelohrentzündungen lassen sich an Form und Farbe des Trommelfells erkennen.

Sollte nach diesen Maßnahmen die Ursache der Ohrenschmerzen noch nicht geklärt sein, können spezielle Untersuchungen wie ein Hörtest, die Tubenfunktionsprüfung oder ein Röntgenbild des Schädels und des Kiefers durchgeführt werden.


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Letzte Aktualisierung am 02.10.2009.

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