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Schulterschmerzen - Therapie


Krankengymnastik und Physiotherapie

Bei Schulterschmerzen muss je nach Diagnose ein spezielles Therapiekonzept entwickelt werden. In der Regel ist keine Notfalloperation notwendig, außer es besteht ein verschobener Bruch des Oberarmknochens oder ein frischer Riss mehrer Sehnen nach einem gerade erst geschehnem Unfall.

Häufig lassen sich Schulterschmerzen sehr gut durch intensive krankengymnastische und physiotherapeutische Konzepte behandeln. Dabei ist es wichtig sowohl die Kraft der Muskulatur als auch die Beweglichkeit der Schulter zu verbessern.

Wird durch Physiotherapie langfristig keine wesentliche Verbesserung der Beschwerden erzielt, kann je nach Diagnose eine Operation empfohlen werden. Teilrisse oder vollständige Risse der Sehnen der Rotatorenmanschette können in der Regel sehr gut operativ korrigiert werden. Auch der Verschleiß der langen Bizepssehne kann so therapiert werden. Verklebungen oder Verwachsungen, die nach häufigen Entzündungen des Gelenks entstehen und auch arthrotische Veränderungen im Schultereckgelenk können operativ entfernt werden.

Die meisten Eingriffe an der Schulter werden durch das Schlüsselloch-Prinzip minimalinvasiv durchgeführt. Bei einer solchen Arthroskopie werden nur kleine Hautschnitte benötigt, durch die die Arbeitsgeräte und die Kamera in das Gelenk eingeführt werden.

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Letzte Aktualisierung am 06.10.2009.

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