Äußerst selten erfolgt eine Variante der Elektroenzephalographie, bei der in einem Eingriff Nadel-Elektroden direkt in das Gehirn gestochen werden (Elektrokortikographie, Stereoenzephalographie). Andere Untersuchungen, die bei Erkrankungen des Gehirns angezeigt sein können, sind z. B. bildgebende Verfahren wie Computertomographie (CT) oder Kernspintomographie (MRT). Spezielle Methoden werden je nach dem Krankheitsverdacht durchgeführt, z. B. die Entnahme der Flüssigkeit, die das Gehirn und das Rückenmark umgibt (Liquor, Liquorpunktion).